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Liebe Leserin und Leser des Newsletters,

Das Institut Inklusive Pädagogik der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich informiert Sie mit Hilfe des Newsletters regelmäßig über fachspezifische, aktuelle Themen, interessante Links, literarische Neuerscheinungen, sowie über die Tätigkeitsbereiche des Bundeszentrums "Inklusive Bildung und Sonderpädagogik".


In diesem Newsletter informieren wir Sie über:

  • UN-Konvention - Deutschland widerspricht der Auslegung von inklusiver Bildung
  • UN-Konvention - Die EU befragt Bürger zum Stand der Umsetzung
  • Was bedeutet "Aktive Teilhabe"? - Film
  • Ausbildungspflicht bis 18 - Der Behindertenverband warnt vor Verschlechterung
  • Wintersport im Turnsaal
  • Didaktische Materialien zu Migration und Flucht
  • Kinderbuch – Akim rennt
  • Veranstaltungshinweise
  • Neue Software zur Leseförderung
  • Druckfrische Ausgabe der Fachzeitschrift "Behinderte Menschen"
  • Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Rückmeldungen zum Newsletter.

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    UN-Konvention - Deutschland widerspricht der Auslegung von inklusiver Bildung durch den UN-Fachausschuss

    "Inklusion ist mit Segregation unvereinbar!" Internationale und nationale Studien in der Vergangenheit konnten belegen, dass durch Sonderbeschulung weder gute Lernergebnisse noch bessere Möglichkeiten für die gesellschaftliche Integration erzielt werden. Trotz dieser Studien verteidigen der Bund und die Länder das Sonderschulsystem. Somit verweigern sie gemeinsam die menschenrechtlichen Ziele von Artikel 24.

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    UN-Konvention - Die EU befragt Bürgerinnen und Bürger und Institutionen zur Situation von Menschen mit Behinderungen

    In der EU gibt es ungefähr 80 Millionen Menschen, die mit einer Behinderung leben. Sie sehen sich oft mit Barrieren konfrontiert, die ihnen die volle, gleichberechtigte Teilhabe an allen Aspekten des Lebens verwehren.
    Um diese Barrieren abzubauen und Menschen mit Behinderungen das Leben zu erleichtern, hat sich die EU dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen angeschlossen. Diese Strategie umfasst acht Handlungsschwerpunkte auf EU-Ebene: Zugänglichkeit, Teilhabe, Gleichstellung, Beschäftigung, allgemeine und berufliche Bildung, sozialer Schutz, Gesundheit und Maßnahmen im Außenbereich. Da die Hälfte der Laufzeit der Umsetzung erreicht ist, führt die Europäische Kommission eine öffentliche Befragung durch!

    Machen Sie mit! Die Beantwortung des Fragebogens sollte nicht mehr als 20 Minuten in Anspruch nehmen. Der Fragebogen kann noch bis 18. März 2016 ausgefüllt werden!

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    Was bedeutet "aktive Teilhabe"?

    Was bedeutet „aktive Bürger“? Was bedeutet "Teilhabe"? Wie können behinderte Bürgerinnen und Bürger in der EU aktiv an der Gesellschaft teilhaben? Mit dieser Frage beschäftigt sich das EU-Projekt DISCIT.

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    Ausbildungspflicht bis 18 - Der Behindertenverband warnt vor Verschlechterung

    Der ÖZIV kritisiert Benachteiligungen von Jugendlichen mit Behinderung bei der geplanten Ausbildungspflicht. Diese soll für Jugendliche bis 18 gelten, jedoch für Menschen mit Behinderung ruhen, so der ÖZIV via Aussendung. Der Entwurf befindet sich noch bis 8. März in Begutachtung, doch schon jetzt mahnt der Behindertenverband vor "Willkür und Diskriminierung" sowie von "Beraubung jeder Perspektive für behinderte Jugendliche".

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    Wintersport im Turnsaal

    Sportkoordinator der EUROPASCHULE – LINZ, der Praxisschule der Pädagogischen Hochschule OÖ HOL Dipl. Päd. Norbert Zauner, M.Ed. sendet uns einen Beitrag zum Unterricht in Bewegung und Sport. Herzlichen Dank dafür!
    Unterrichtsbeispiele zu "Wintersportstationen in unserer Turnhalle" unter Berücksichtigung inklusiver Prinzipien und Methoden finden Sie hier: Teil 1, Teil 2. Unterrichtssequenzen können zudem unter YouTube angesehen werden.

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    Didaktische Materialien zu Migration und Flucht

    Von der "Sprachlern-App", über Unterrichtsmaterialien bis hin zu Themenheften sammeln sich immer wieder nützliche Artikel an. Wir fassen diese in einem Dokument zusammen.

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    Kinderbuch "Akim rennt"

    Ein Bilderbuch, das einem den Atem nimmt: Akim rennt um sein Leben – sein Dorf wurde von Soldaten überfallen. In Akims Dorf scheint der Krieg weit weg. Irgendwann erreicht er das Dorf am Kuma-Fluss doch: Akim wird von seiner Familie getrennt, das Haus zerstört. Eine unbekannte Frau nimmt sich des Jungen an. Dann aber kommen Soldaten und machen ihn zu ihrem Gefangenen. Irgendwann kann Akim fliehen: er rennt und rennt. Im Gebirge stößt er auf andere Flüchtlinge. Gemeinsam gelingt es ihnen, den Grenzfluss zu überqueren und ein Flüchtlingslager auf der anderen Seite zu erreichen. Und dort passiert ein großes Wunder: Er findet seine Mutter. Dies skizzenhafte Bilderbuch erzählt mit wenig Text, dafür aber in umso eindrücklicheren Bildern eine Geschichte, die das Schicksal so vieler Kinder dieser Welt zeigt.
    Claude K. Dubois (Text, Illustration), Tobias Scheffel (Übersetzung), Moritz Verlag, ISBN: 978-3-89565-268-4

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    Neue Software zur Leseförderung

    Die Software „Lerntruhe-LESEN LERNEN leicht gemacht“ fördert das entwicklungsorientierte Lesen Lernen mit Hilfe von Laut- und Wortübungen. Sie wurde auf der Grundlage der Leseförderung „Kriteriengeleitete Individualisierung im Leselernprozess“, kurz KIL, nach Pitzer/Kühr entwickelt und ist bereits erfolgreich im Einsatz. Das Programm ist für jede gängige Fibel geeignet.

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    Veranstaltungshinweise

    Ringvorlesung „Bildung in der Migrationsgesellschaft“
    Die im Zuge von Migrationsbewegungen zunehmende natio-ethno-kulturelle und sprachliche Heterogenität stellt die traditionell monolingual und monokulturell ausgerichteten Bildungssysteme der amtlich deutschsprachigen Länder vor zahlreiche Herausforderungen. Die Ringvorlesung ‚Bildung in der Migrationsgesellschaft‘ beleuchtet in 8 Vorträgen sprachliche, pädagogische und bildungspolitische Aspekte dieser Herausforderungen, präsentiert aktuelle Befunde und analysiert Maßnahmen und Konzepte kritisch.

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    Nahtstellenbegegnung: Buben-Grenzgänger und Provokateure?
    Hans Steinkellner, Sozialarbeiter und Gewaltpädagoge, Termin: 15.03.2016, 18:00 -20:00; LV-Nr.: 26F6NZAP06
    Die Entwicklung von Buben verläuft im Vergleich zu Mädchen anders. Die subjektive Welt der Buben, in der Themen wie Kämpfen, Sport und Mut eine zentrale Rolle spielen, kann Ausgangspunkt für eine verstehende und begleitende Bubenarbeit sein. Wenn wir ihre Welt und ihre Sozialisation verstehen, dann können wir auch leichter adäquat auf ihre Verhaltensweisen reagieren.

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    Weitere Veranstaltungen finden Sie auf der Homepage der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Veranstaltungen anderer Organisationen sind hier zusammengefasst.

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    Druckfrische Ausgabe der Fachzeitschrift Behinderte Menschen

    Unerhörtes Begehren
    "Behinderte Menschen haben ein Recht auf Sexualität. Das ist ein Stehsatz. Doch dieses Recht wird oft nicht erhört. Dafür gibt es viele Gründe: von der Verweigerung der nötigen Intimsphäre bis zur strukturellen Verhinderung einer eigenständig gelebten, lustvollen Sexualität, von den verlogenen Bildern in unseren Köpfen bis zur sexualisierten Gewalt gegen behinderte Menschen." Josef Fragner (Chefredakteur) bricht mit seinen Worten ein großes Tabu. Lesen Sie weiter im Heft, das nun bald erscheint! (Homepage)

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    Pädagogische Hochschule OÖ , Kaplanhofstraße 40, A-4020 Linz, T +43 732 7470 - 0, office@ph-ooe.at, www.ph-ooe.at