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Liebe Leserin und Leser des Newsletters!

Das Institut Inklusive Pädagogik der PH-OÖ informiert Sie mit Hilfe des Newsletters regelmäßig über fachspezifische, aktuelle Themen, interessante Links, literarische Neuerscheinungen sowie über die Tätigkeitsbereiche des neuen Bundeszentrums „Inklusive Bildung und Sonderpädagogik“. Im aktuellen Newsletter kann als besonders interessant das Projekt "Inklusive Bildung" hervorgehoben werden.

Wir freuen uns über Anregungen und Rückmeldungen Ihrerseits.

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IGGY, eine Plattform zum Denken und Freunde finden

Wissenschafter der University of Warwick kreierten das soziale Netzwerk IGGY (International Gateway for Gifted Youth), in dem sich wissbegierige Jugendliche matchen und austauschen können. Neben chemischen Experimenten werden auch Inhalte zu Physik, Politik oder Umwelt angeboten, in denen sich mit Hilfe interaktiver Elemente mehrere Personen an der Lösung einer Aufgabe beteiligen können. Schüler_innen, die sich registrieren möchten, benötigen eine Empfehlung über ihr Potential, ausgestellt von einer Lehrperson bzw. einer akademischen Expertin / einem akademischen Experten.

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Bundeszentrum "Inklusive Bildung und Sonderpädagogik"

Als ein Ergebnis der Implementierungsveranstaltung des Bundesrahmengesetzes zur neuen Ausbildung von Pädagog_innen in den Bereichen Inklusive Pädagogik und Sonderpädagogik die im Jänner 2014 in Wals/Salzburg stattfand kann die Verankerung der erarbeiteten Ergebnisse im Curriculahandbuch des Qualitätssicherungsrats (Kapitel 8.4.) genannt werden. Zielsetzung war es, österreichweit abgestimmte Richtlinien für eine zeitgemäße Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen, unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der (inter)nationalen Entwicklung der Inklusiven Pädagogik und der Sonderpädagogik, zu formulieren. Vertreter_innen aller Diversitätsbereiche arbeiteten an unterschiedlichen Fragestellungen, beispielsweise dem Aufbau Inklusiver Hochschulen/Universitäten, der Konzeptionierung einer inklusiven Grundausbildung für alle Lehrer_innen sowie der Architektur der Spezialisierungen bzw. Schwerpunktstudien.

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Männer sind Exoten in der Erziehungswelt

Der Anteil männlicher Pädagogen bzw. Helfer in der Elementarpädagogik beträgt 0,7 Prozent. Dies resultiert unter anderem aus dem schlechten Image dieses Berufsstands, das in der Bevölkerung nach wie vor herrscht. Der Erziehungswissenschafter Josef Christian Aigner forscht über die Rolle der Väter und Männer im Kindergarten und hat in seiner neuen Studie untersucht, welche Wirkung männliche Pädagogen auf die betreuten Kinder haben.

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Das Projekt Inklusive Bildung

der Stiftung Drachensee zeichnet sich durch die beteiligten Menschen aus, Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen, die qualifiziert werden, damit sie an Fach- und Hochschulen zum Thema Behinderungen unterrichten und lehren können. Die Teilnehmenden müssen einen Qualifizierungslehrgang mit dem Ziel, die Inklusion in der Bildungslandschaft zu verankern, durchlaufen.

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SPF-Bescheid statt Schulentwicklung

Der Anteil der mit einem SPF etikettierten Schüler_innen steigt im Laufe der Schulkarriere. Dies wird neben den Daten, die dem Tiroler Landtag zu Verfügung gestellt wurden, auch im Nationalen Bildungsbericht deutlich: "Betrachtet man die einzelnen Schulstufen, so erhöht sich in allen Bundesländern der Anteil der Sonderschüler/innen im Verlauf von der ersten zur achten Schulstufe kontinuierlich; im Bundesdurchschnitt von 0,9 % in der 1. Schulstufe auf 2,3 % in der 8. Schulstufe. Das zeigt, dass im Schulsystem fortwährend Schüler/innen mit SPF aus dem Regelschulwesen ausgeschieden werden." (Nationaler Bildungsbericht 2012, Band 1, S. 90).

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Veranstaltungstipp

Auf dem Weg zu unverkrampften, vertrauensvollen Beziehungen mit unseren Kindern lautet der Titel des Vortrags, den Henning Köhler im Rahmen eines zweitägigen Seminars am 7. März 2014 im Linzer Rathaus hält. Am darauffolgenden 8. März findet vormittags ein Seminar zum Thema „Pädagogik vom Kinde aus“– was heißt das heute? statt.

Henning Köhler ist Heilpädagoge, Autor, internationaler Referent sowie Mitbegründer des Janusz-Korczak-Institutes.

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Literaturtipp des Monats

Entwicklung weiblicher Geschlechtsidentität und Lernen von Physik - ein Widerspruch?

Ilse Bartosch beschreibt in ihrem neu erschienenen Buch, wie es Mädchen gelingt, im Physikunterricht erfolgreich teilzunehmen. In einer Fallstudie wird der Zusammenhang zwischen der Identitätsfindung der weiblichen Jugendlichen und dem Physiklernen aufgezeigt sowie die Wichtigkeit des Einflusses der Lehrperson und der Peers auf diesen Lernprozess hervorgehoben.

Ilse Bartosch lehrt und forscht als Physikdidaktikerin und Lehrer_innenbildnerin an der Fakultät für Physik der Universität Wien.

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Ein tolles Angebot für alle Newsletter-Leser_innen

Die Redaktion der Zeitschrift Behinderte Menschen hat uns die letzte Ausgabe 6/2013 Eltern und Kinder stärken als PDF zur Verfügung gestellt, damit Sie sich ein Bild von der Qualität dieser Zeitschrift machen können und um Sie eventuell als Abonnent_in gewinnen zu können. 

Die gerade fertiggestellte Zeitschrift 1/2014 „Inklusive Gesellschaft“ geht den Fragen nach wie eine Gesellschaft, die systematisch ausgrenzt, „Unbrauchbare“ produziert und diese unsichtbar macht, durch die Rede von Inklusion zu ändern ist. Es existieren menschrechtliche Forderungen nach Kooperation und Solidarität, die aber auf eine Realität des Ausschlusses prallen. Wie können Formen neuer Kultur entwickelt und soziale Inklusion realisiert werden? In Fachbeiträgen von Prof. Dr. Markus Dederich, Dr.  Erich Otto  Graf, Prof. Dr. Wolfgang Jantzen und Prof. Dr. Kerstin Ziemen wird dieses Thema erörtert. Im Magazinteil finden sich wie immer spannende Reportagen, Buchvorstellungen, etc.

Wir bedanken uns bei der Redaktion der Zeitschrift für diese tolle Werbemaßnahme und bitten Sie – sofern Sie nicht schon längst ein Abo haben – dies zu tun, damit uns auch weiterhin so wichtige und wertvolle Publikationen erhalten bleiben können.

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Pädagogische Hochschule OÖ , Kaplanhofstraße 40, A-4020 Linz, T +43 732 7470 - 0, lena.walcherberger@ph-ooe.at, www.ph-ooe.at

für den Inhalt verantwortlich: ewald.feyerer@ph-ooe.at

 

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