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Liebe Leserin und Leser,

nach einer längeren Pause nimmt das Institut Inklusive Pädagogik die regelmäßige und aktive Aussendung der Newsletter wieder auf. Unsere neue Mitarbeiterin am Institut, Frau Lena Walcherberger, wird die Newsletter redaktionell betreuen.

Mit freundlichen Grüßen

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Dr.Ewald Feyerer

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Neustrukturierung der Lehrer/innenbildung

"Eine inklusive Schule benötigt inklusive Lehrer/innen." Die Umsetzung soll gemäß des ExpertInnenpapiers zur PädagogInnenbildung NEU stattfinden, das 2012 gemäß des Papiers der Vorbereitungsgruppe erarbeitet wurde und nun an das neue Hochschulgesetz angepasst werden muss. Es transportiert die Grundidee zur Verankerung der inklusiven Pädagogik; Diversität sowie Heterogenität sollen fixer Bestandteil einer Schule für alle sein. Als Lehrpersonen werden in einer inklusiven Schule "spezialisierte Generalist/innen" gefordert.

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Das NEUE Bundeszentrum „Inklusive Bildung und Sonderpädagogik“

Die PH OÖ wurde vom bm:ukk mit der Formung eines Bundeszentrums für „Inklusive Bildung und Sonderpädagogik“ beauftragt. Damit wird die Vorreiterrolle der PH OÖ im Bereich der Inklusiven Bildung verstärkt. 

Die wesentlichsten Zielsetzungen sind österreichweite Koordination und Vernetzung der Hochschulen und Universitäten in Bezug auf folgende Themenbereiche:
  • Gestaltung eines inklusiven Systems auf Schul- und Hochschulebene
  • Erarbeitung der Curricula im Rahmen der Pädagog/innenbildung NEU
  • Weiterentwicklung von Forschungsprojekten auf nationaler sowie internationaler Ebene
  • Vertretung des bm:ukk bei der European Agency
  Weitere Informationen zum BZ folgen in den nächsten Newslettern.

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GEW "Alle Signale auf Inklusion stellen“

Die Bundesrepublik muss alle Signale auf Inklusion stellen und sich endlich von ihrem überholten selektiven Bildungs- und Schulsystem verabschieden“, betonte Marlis Tepe, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Sie fordert eine „Schule für alle Kinder, eine Ausbildung und eine einheitliche Bezahlung aller Lehrerinnen und Lehrer: Dieser Dreiklang ist unser Credo für ein inklusives, zukunftsfähiges Schulsystem. Wir schlagen vor, die Entwicklung eines inklusiven Schulwesens als Staatsziel in den Schulgesetzen zu verankern und überzeugende Aktionspläne vorzulegen.“

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"Durch Einfache Sprache zu besserem Verstehen“

heißt ein Seminar der JKU-Linz, das am 6. und 7. November 2013 stattfindet.
Einfache Sprache steht für eine kurze, klar verständliche Ausdrucksweise in der deutschen Sprache. Anstatt abstrakter Wortkonstrukte werden leichte Sätze bevorzugt, die allen einen Zugang ermöglichen und so
der Barrierefreiheit dienen.

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Mangelnde Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

ortet die UNO bei der Staatenprüfung am 2.und 3. September in Genf.
In der veröffentlichten Handlungsempfehlung kritisiert die UNO unter anderem die fehlende Barrierefreiheit außerhalb der größeren Städte, ein stagnierendes Bildungssystem in Richtung Inklusion sowie wenig Einbindung von Menschen mit Beeinträchtigung in den offenen Arbeitsmarkt. Zudem fordert sie mehr Autonomie und Selbstbestimmung im Bereich Wohnen und die damit verbundene De-Institutionalisierung. Klare einheitliche Gesetze und Regelungen auf Bundesebene sowie bewusstseinsbildende Kampagnen zum Thema Menschen mit Beeinträchtigung könnten als konstruktive Schritte gewertet werden.

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Literaturtipp des Monats: Lehrerbildung auf dem Prüfstand

Im soeben erschienen Buch "Lehrerbildung auf dem Prüfstand" setzen sich die Herausgeber Georg Feuser und Thomas Maschke mit der Frage "Welche Qualifikationen braucht die inklusive Schule?" auseinander. Ewald Feyerer, Eva und Willi Prammer-Semmler (Institut Inklusive Pädagogik der PH OÖ) verfassten vielbeachtete Fachbeiträge.

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DVD-Tipp des Monats: Berg Fidel

zeigt eine Grundschule in Münster in der Inklusive Bildung eine Selbstverständlichkeit ist. Vier Schüler/innen wurden von der Regisseurin Hella Wenders im Lebensraum Schule und in deren Freizeit über drei Jahre begleitet. Die Grundschule präsentiert sich als Ort für Beziehung, Reflexion, Erfahrung und Anstrengung. Das miteinander Forschen, Entdecken, Spielen, Lernen und Üben soll die ganzheitliche Entwicklung unterschiedlichster Individuen unterstützen. Herausgekommen ist ein berührender Dokumentarfilm, in dem das Motto „Vielfalt als Normalität“ vorherrscht. Der Film ist auch in der Studienbibliothek der PH-OÖ erhältlich.

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Pädagogische Hochschule OÖ , Kaplanhofstraße 40, A-4020 Linz, T +43 732 7470 - 0, lena.walcherberger@ph-ooe.at, www.ph-ooe.at

für den Inhalt veranwortlich: ewald.feyerer@ph-ooe.at

 

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